Lernen Sie unser Haus kennen!

Herzliche Einladung an alle interessierten Eltern!

Wir laden am 27. Oktober 2020, in der Zeit von 16 – 18 Uhr in unsere Kita ein.

In dieser Zeit haben Sie Gelegenheit unser Haus kennen zu lernen, Eindrücke von unserem Konzept zu gewinnen und mit den Mitarbeiterinnen ins Gespräch zu kommen.

Diese Einladung gilt unter den aktuellen Hygienevorschriften und Corona-Verordnungen. Das Betreten der Einrichtung ist nur mit Mund-Nasen-Schutz und der Abgabe der persönlichen Daten möglich.

Das Team der Kath. Kita. Heilig Geist

Kinder haben Rechte!

Zum Weltkindertag haben die Kinder der Kita ihren Tag geplant.

In guter Tradition ist es in der Kita Heilig Geist üblich, dass die Kinder, in demokratischer Weise ihren Weltkindergartentag planen. Vor weg gilt es aber, sich mit den Rechten von Kindern vertraut zu machen. Bilder und Geschichten helfen dabei zunehmend zu verstehen, dass es nicht egal ist, wie Kinder leben und wie Erwachsene mit ihnen umgehen. Einige meinen vielleicht, dass die Auseinandersetzung mit den Wünschen und Rechten der Kinder ganz selbstverständlich stattfindet – doch leider zeigt die Wirklichkeit in der Welt ein anderes Bild.

Die Kinder in unserer Einrichtung sollen ein Bewusstsein für ihre Rechte entwickeln.
Zur Vorbereitung auf diesen Tag haben sich die Vorschulkinder getroffen und haben als Sprecher für ihre Gruppe fungiert. Welche Rechte haben wir, was möchten wir an diesem Tag spielen, basteln und was möchten wir essen? Das ist nicht ganz einfach bei 140 Kindern in der Kindertagesstätte.

Doch es ist geglückt, einen Konsens zu finden und den Weltkindertag zum „Kinder in der Kita Heilig Geist Tag“ zu modellieren. Feuer machen, verrückte Brillen basteln und Glitzer Tattoos waren unter anderem Wünsche unserer Kinder. Außerdem haben wir uns an der Kreide-Mitmach-Aktion der Stadt Osnabrück beteiligt und unseren Bürgersteig bemalt. Besonders gefreut haben sich die Kinder, dass auch die Küche mitgemacht hat. Drei Lieblingsgerichte wurden an diesem Tag gekocht, so war für jeden etwas dabei! Zu guter Letzt gab es noch für jeden ein leckeres Eis.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Interimsempfehlungen des NLGA zum Vorgehen beim Auftreten von banalen respiratorischen Erkrankungen in Kindergemeinschaftseinrichtungen

Interimsempfehlungen

Auch in der Coronavirus-Pandemie gilt die allgemein gültige Regel, dass Kinder, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, unabhängig von der Ursache, nicht in die Betreuung gegeben werden sollten.
Die nachfolgenden Empfehlungen gelten für die aktuelle Situation in Niedersachsen, die von sehr niedrigen Covid-19 Fallzahlen geprägt ist, so dass die 7-Tage-Inzidenzen bei kleiner gleich 35 Fälle / 100.000 Einwohner liegen. Anpassungen der Empfehlungen an die sich ggf. ändernde Situation werden vorgenommen.

– Für Kinder, die einen banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens bzw. ohne deutlichen Krankheitswert haben (z.B. nur Schnupfen, leichter Husten) oder die eine anamnestisch bekannte Symptomatik (z.B. Heuschnupfen, Pollenallergie) aufweisen, ist ein Ausschluss von der Betreuung nicht erforderlich.
– Wenn bei niedrigen Covid-19 Fallzahlen bzw. bei einer niedrigen Anzahl von Neuerkrankungen in der Bevölkerung keine weiteren Anhaltspunkte auf eine SARS-CoV-2 Exposition vorliegen (z.B. kein wissentlicher Kontakt zu einem bestätigten Fall oder keine Covid-19 Erkrankung bei den Erwachsenen in der Familie), soll – wie sonst auch – bei Infekten mit einem ausgeprägteren Krankheitswert (z.B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) die Genesung abgewartet werden (siehe auch nachfolgenden Punkt). Nach 48 Stunden Symptomfreiheit (i.S. einer deutlichen und nachhaltigen Besserung der Ausgangssymptomatik) kann die Einrichtung ohne weitere Auflagen (d.h. ohne ärztliches Attest, ohne Testung) wieder besucht werden.
– Kinder mit schwererer Symptomatik (z.B. Fieber (ab 38,5°C) oder akuter, unerwartet aufgetretener Infekt (insb. der Atemwege) mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens oder anhaltender starker Husten, der anamnestisch sonst nicht erklärbar ist) sollten ärztlich vorgestellt werden. Die Ärztin/ der Arzt wird dann entscheiden, ob ggf. auch eine Testung auf SARS-CoV-2 durchgeführt werden soll und welche Aspekte für die Wiederzulassung zur Kinderbetreuung zu beachten sind.
Es wird hier auch an die Eigenverantwortlichkeit der Eltern und deren Sorgfaltspflicht sowie an die Expertise der Erziehenden appelliert, im Interesse der Kinder und der Einrichtung zu handeln.

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